Wochenendtripp nach Münster

Im September verbrachten Lucy und ich ein Mutter-Tochter-Wochenende in Münster. Wir genossen die gemeinsame Zeit sehr intensiv. Mit vier Kindern ist es eine Herausforderung jedem Kinder genügend Aufmerksamkeit zu schenken. Ein gemeinsames Wochenende mit nur einem Kind ist daher ideal um sich einmal nur den Bedürfnissen und Wünschen eines Kindes zu widmen.

Wir fuhren Freitags direkt nach der Schule mit unserem Auto nach Münster. Zuvor hatte ich ein Zimmer im Gästehaus ConRad für zwei Nächte gebucht. Unsere Herberge befand sich am Stadtrand von Münster in traumhaft, idyllischer Lage. Eingebettet von Streuobstwiesen und Wäldchen konnte man oft Rehe, Eichhörnchen und Feldhasen um das Gästehaus beobachten. Die Unterkunft kann ich jedem Münsterbesucher nur empfehlen!

Samstags besuchten wir die Westfam, eine Bloggerkonferenz und lernten nette Blogger/-innen kennen. Während ich mir einige Vorträge anhörte, wurde Lucy liebevoll in der Kinderbetreuung verwöhnt.

Nach dem Bloggertreffen erfüllte ich Lucy einen großen Wunsch und ging mit ihr ins Kino um den neuen Film „Petterson und Findus“ anzusehen. Den überaus niedlichen Film kann ich nur empfehlen.

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Nach dem Sonntagsfrühstück besuchten wir den Allwetterzoo Münster. Meine Empfehlung, kommt morgens gleich zur Öffnung und genießt der Zoo noch mit wenigen Besuchern. Ab 10:30 Uhr waren es mir persönlich zu viele Besucher, was bestimmt an dem tollen Wetter und dem Wochentag lag.

Direkt neben dem Zoo befindet sich das LWL-Museum für Naturkunde mit Planetarium. Im Planetarium buchten wir die Vorstellung „Faszination Weltall“ welche uns mit atemberaubenden Bildern aus dem All verzauberte. Im Naturkundemuseum interessierte sich Lucy besonders für die Indianer.

Anschließend traten wir unsere dreistündige Heimfahrt an, die überraschender Weise dank leerer Straßen sehr entspannt verlief.

Mein Fazit, die Fahrradstadt Münster hat unheimlich viel zu bieten und ein Wochenende ist deutlich zu kurz. Gerne hätten wir noch den Mühlenhof und den Dom besichtigt, aber wer weiß, vielleicht kommen wir wieder?

Bis bald,

Eure Ramona.

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